Der COVID-19 Plastikmüll Der COVID-19 Plastikmüll Der COVID-19 Plastikmüll

Der COVID-19 Plastikmüll

Plastik ist mittlerweile überall in der Natur, im Ozean, im Eis, als Nano-Partikel im Regen und im Essen.  Bevor COVID-19 ausbrach, waren viele Menschen weltweit aufgewacht und entwickelten ein Bewusstsein dafür was für einen Schaden Plastik anrichtet. Die Menschen sagen Nein zu Plastikwasserflaschen, Plastik-Strohhalmen, Einweggeschirr und Plastiktüten. Aber dann traf uns der Corona Virus und alles änderte sich wieder. Nun da die Welt sich vor dem tödlichen Virus beschützen will, sind Umweltschützer besorgt über die Auswirkungen des Mülls für die Weltmeere. Covid-19 ist seid März 2020 existent und wird ein Teil unserer Realität bleiben, bevor kein wirksames Medikament auf den Markt gebracht wird. 

Zu Beginn der Pandemie empfahl die WHO Mundschutzmasken und die Menschen kauften massenweise medizinische Einweg-Mundschutzmasken. Wir sind nun an dem Punkt angelangt, wo Mundschutzmasken und Einweg-Handschuhe ein Teil unseres Alttags geworden sind. Aber was im Namen der Gesundheit in den Hintergrund getreten ist, ist die Menge an Müll, erzeugt durch die Pandemie

Einiges davon hat begonnen in den Ozeanen zu enden. Zum Beispiel die Einwegmasken Es braucht bis zu 450 Jahren bis sie zersetzt sind.  Aber auch Plastiktüten wurden wieder vermehrt benutzt, da wir keine eigenen Stofftaschen oder Körbe mit in die Supermärkte bringen durften. Restaurants lieferten vermehrt Take-Away Essen aus, natürlich in Plastikverpackungen. Viel gute Umweltarbeit hatte sich also mal eben wieder aufgelöst. Und nun haben wir vermehrt eine sehr spezielle Müllansammlung

Einweg PPE Masken und Schutzanzüge und Einweghandschuhe sind aus einem sehr leichten Plastikmaterial. Dies kann leicht vom Wind herum geweht werden. Wir sehen also, wie schnell etwas, das in den letzten Monaten entsorgt wurde nun in die Meeres-Umwelt gelangt. 

Der Fotograf und Co-Founder von Oceans Asia Gary Stokes findet alleine in Hong Kong täglich an einem kleinen Strandabschnitt bis zu 70 Einwegmasken Die zusätzliche Benutzung von Plastik verursacht durch den Corona Virus, zeigt uns nun, wie schlecht wir mit der Entsorgung von Plastikmüll umgehen. Aber auch die Meerestiere nehmen vermehrt Plastik zu sich. So dachte man bisher, dass Meeresschildkröten den transparent schwebenden Plastikmüll mit Quallen verwechseln. Forscher haben mittlerweile herausgefunden, dass sich Bakterien an den Plastikmüll setzen der für die Meerestiere wie Futter riecht. Und so gelangt der Plastikmüll in die Verdauungsorgane der Meeresbewohner, wodurch die meisten sterben. 

Was viele Menschen nicht bedenken ist, dass Plastik aus fossilen Brennstoffen hergestellt wird. Die Ölkrise von 2020 hatte eine massive Auswirkung auf den Wert von PlastikAber als der Corona Virus sich erstmal weltweit ausbreitete, nutze die Plastikindustrie diese Ängste und den Mangel an Wissen über das Corona Virus um zu profitieren.  Plastik wurde als das sicherste Material deklariert und Wiederverwendbares wurde als schmutzig und unsicher dargestellt ohne handfeste Beweise. Weltweit haben einzelne Staaten und Konzerne die unterschiedlichsten Gesetzesentwürfe für den Umgang mit Einweg und Mehrweg was zu Verwirrung führt. Starbucks hatte bereits eingeführt, dass man seinen eigenen Kaffeebecher mitbringen kann, verwarf dies aufgrund Covid-19 aber wieder, ebenso Dunkin´ Donuts. Bis zu 40% mehr Plastik wird in unserer Gesellschaft seid dem Ausbruch des Corona Virus allein in der Gastronomiebranche verbraucht. 

Der anfängliche Schockfaktor war Besorgnis erregend, aber nun müssen wir anfangen wieder cleverer mit allem umzugehen. Vor kurzem haben 100 Wissenschaftler aus 19 Ländern bestätigt, dass Wiederverwendbares absolut sicher ist und nicht die Gefahr einer Infektion durch den Virus erhöht. Es wurde auch bestätigt, dass Plastik nicht sicherer ist und es eher zu weiteren Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Gesundheit kommen kann. 

Es wird vermutet, dass bereits jetzt über 50 % der Weltbevölkerung Micro Plastik in ihrem Stuhl haben. Durch Erwärmung und UV Licht zersetzt sich Plastik über Jahrzehnte, gelangt dann über die Nahrungsaufnahme in unseren Körper  und Nanopartikel sogar in unseren Blutkreislauf. Wie können wir also nun weitermachen, uns selbst schützen und gleichzeitig achtsam mit den Auswirkungen auf die Umwelt umgehen? Wiederverwendbare Mund-Nasenmasken sind eine einfache Option. Wir wissen bereits, dass regelmäßiges Händewaschen und die Benutzung von Wasser und Seife ein wirksames Mittel geben den Virus ist. Es gibt also keinen Grund anzunehmen, dass man nicht auch die wiederwendbaren Masken mit heissem Wasser und Seife reinigen kann. Das funktioniert ganz prima. Es soll im übrigen nicht heißen, dass wir gar kein Plastik mehr verwenden, wir müssen nur cleverer damit umgehen wie wir es verwenden. Wir werden immer Plastik brauchen, vor allem im medizinischen Bereich. Aber es zu brauchen und damit umzugehen wie wir es bis jetzt mit den Einweg Produkten in unserem Alltag getan haben ist komplett unnötig. 

Es gibt mittlerweile so viele tolle Designs, die zu einem Outfit weitaus besser passen als die medizinischen Varianten. In unserem Onlineshop MANELLÍS.com findest du eine modische Auswahl an wiederverwendbaren Mundmasken in unterschiedlichen Designs und Ausführungen aus natürlichen Materialien. 

Sei du selbst die Veränderung die Du dir wünscht in der Welt! 

Research by HEALTHY SEAS & Ambassador Gelareh Darabi 

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